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Drei Dinge, mit denen ich mein Zeitmanagement grundlegend neu gestaltet habe

In der Vergangenheit habe ich wirklich fast alle bekannten und weniger bekannten “Zeitplansysteme” getestet. Ich habe Seminare besucht, Bücher gelesen, Informationen gesammelt und mir ein sogar einen DIY -Zeitplaner gebastelt. Das Thema hat mich jetzt schon knapp 30 Jahre beschäftigt, immer wieder habe ich etwas geändert, verworfen und ich bin oft wieder von ganz vorn angefangen.

Heute arbeite ich mit drei Dingen für mein optimales, effizientes und effektives Prioritätenmanagement.
Ich zeige euch in diesem Artikel welche Dinge dies sind. Auf dem Bild siehst du die “Zutaten”, die wir brauchen:

  1. Einen Ort an dem wir alles notieren zum Beispiel ein Zeitplanbuch mit vielen Registern, einen Kalender, oder auch ein leeres Notizbuch. Die Wahl hängt von unseren eigenen Vorlieben und von der Persönlichkeit ab.
  2. Wir brauchen eine sehr einfaches Ordnungssystem. Die konsequente Nutzung sorgt für die wichtige Routine und gibt uns die Sicherheit alles bei Bedarf wiederzufinden.
  3. Der Vor-Mülleimer ist so genial, dass der Einsatz in einem gesonderten Artikel genau erklärt wird. Für mich hat sich ein leerer Karton im DIN A4 Format bewährt (in dem war mal Kopierpapier). Das Format eignet sich besonders als Sammelort für alle nicht dringenden und nicht wichtigen Unterlagen. Der Fachartikel, den wir unbedingt noch lesen wollen. Das lustige Zitat, das wir uns merken wollen. Der Katalog mit den italienischen Spezialitäten, die wir mal bestellen wollen….. Wichtig ist, das der Vor-Mülleimer nicht mit einem normalen Mülleimer zu verwechseln ist! Müll gehört in den Müll. Der Vor-Mülleimer ist ein besonderer Ablageort für Dinge, die (subjektiv) nicht in den Müll gehören, weil wir damit noch etwas vor haben.
    Zudem werden hier alle Klammeraffen, die uns täglich anspringen “geparkt“.

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